DER KRIEG IN MIR – Welche Spuren hat die Kriegsgeneration in uns hinterlassen? Wie prägen sie uns bis heute?

Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass extreme Stresserfahrungen genetisch weitervererbt werden können.

Vor dem Hintergrund der globalen Flüchtlingskrise und internationaler Spannungen erzählt der Film von den langfristigen Folgen des Krieges und unserer Aufgabe, sich damit zu beschäftigen, damit Heilung und Versöhnung möglich werden und welches gesellschaftliche Potenzial dahinter steckt.

Dokumentarfilm, Deutschland, Schweiz
LÄNGE: ca.83 Minuten
SPRACHE: Deutsch, Englisch, Russisch
REGIE: Sebastian Heinzel
PROTAGONISTEN: Sebastian Heinzel, Klaus Heinzel, Isabelle Mansuy, Peter A. Levine, Anngwyn St. Just

19,40 

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„Wieviel Soldat steckt noch in mir?“ fragt sich Filmemacher Sebastian Heinzel, als er im Wehrmachtsarchiv erfährt, dass sein Großvater im Zweiten Weltkrieg in Russland gekämpft hat. Dabei entdeckt er erstaunliche Verbindungen zu seiner eigenen Geschichte. Mit Hilfe von Wissenschaftlern, Therapeuten und Autoren erforscht der Regisseur, wie einschneidende kollektive Ereignisse wie Flucht, Vertreibung und Völkermord bis in die zweite und dritte Generation hineinreichen. Neue Forschungen aus der Epigenetik machen deutlich, welches Erbe die Nachfahren der Kriegsgeneratioen auf ihren Schultern tragen – oftmals ohne sich dessen bewusst zu sein.

Ich möchte Menschen inspirieren, sich mit ihrer Familiengeschichte zu beschäftigen.“ Sebastian Heinzel (geb. 1979)

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Gewicht 80 g
Größe 19 × 13.5 × 1.5 cm
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